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Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Saxifraga stolonifera’Cuscutiformis‘, der Hängende-Steinbrech oder auch Judenbart, aus der Familie der Saxifragaceae.

Wieder einer aus der Gattung Saxifraga, die so umfangreich und vielgestaltig ist. Anhand der Standortansprüche und dem Aussehen wurden sie in verschiedene Sektionen unterteilt. Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘ gehört zur Sektion Diptera (Irregulares) und stammt aus Japan und China. Diese Sektion beinhaltet Pflanzen die meist immergrüne und eher rundliche Blätter haben. Meist in Rosetten wachsend mit unbeblätterten Blütenrispen. Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘ bildet aber Ausläufer, was ihn so wertvoll macht. Die Kronblätter sind ungleichlang. Diese Asiaten lieben einen halbschattigen bis schattigen Standort. Als Standort einer Waldpflanze sollte der Boden humos und frisch bis feucht sein. Trockenheit und zuviel Sonne werden eher schlecht ertragen. Also Lebensbereich G/GR2. Die Blätter sind rundlich bis nierenförmig, stark behaart und nach oben gewölbt. Die Blattoberseiten ist im Grundton dunkel-bis olivgrün und von einem silbrigen Adernetz überzogen. Das zeigt eine gute Wirkung an dunkleren Ecken. Die Blattunterseite ist rötlich gefärbt und kahl, was man allerdings nur bei Wind sieht. Die Ausläufer sind auch rot gefärbt. Die weißen Blüten, welche keine roten Punkte aufweisen, stehen auf 20-40cm hohen Stängeln. Sehr blühwillig, von Juli-August.

Diese Art ist eine der wertvollsten Steingartenpflanze, welche viel zu selten verwendet wird, was kaum verständlich, vielleicht aber auf den geringen Bekanntheitsgrad zurückzuführen ist. Der Judenbart war/ist eine klassische Zimmerpflanze. Fand ich das Zeug früher schrecklich. In jedem Hauseingang hing eine Ampel mit der armen Pflanze. Die 70iger und 80iger Jahre haben mich geprägt. Fand sie ähnlich schrecklich wie Cyclamen. Heute, 30Jahre später, liebe ich sie. Seine Ausläufer nutze ich für Mauerfugen. Schattige Mauern erblühen, wie genial ist das denn?! In den Fugen werden die Blätter allerdings nicht so groß wie im Freiland. Es empfiehlt sich aber eher die Frühjahrspflanzung. Bei uns in Freising sind sie gut frosthart. Der letzte Winter hat keine Schäden verursacht. Ich konnte im Laufe der Jahre keine Krankheiten feststellen. Meine Saxifragen strotzen vor Gesundheit und Vitalität. Ich dünge allerdings erst im April/Mai mit einem organischen Dünger. Zum Glück habe ich keine Probleme mit dem Dickmaulrüssler, denn der schädigt die Pflanzen dann doch.

Partner: Saxifraga cortusifolia var. fortunei ‚Maigrün‘, Saxifraga cortusifolia var. fortunei ‚Rubrifolium‘  Hosta, zB., Hosta ‚Fulda‘, Hosta ‚Rhein‘, Hosta ‚Baby Bunting‘, Hosta ‚One Man’s Treasure‘, Hosta ‚Fragrant Blue‘, Heuchera Hybr.’Emerald Veil‘, Heuchera Hybr.’Purple Petticoats‘, Heuchera Hybr. ‚Venus‘,. Tiarella ‚Arpeggio‘, Tiarella Hybr.’Iron Butterfly‘, Farnen wie Athyrium niponicum ‚Metallicum‘, Carex Arten und Sorten, Cyclamen, Cypripedium, Hepatica. Geophyten nicht vergessen! Trillium, Arisaema und vieles mehr.

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata. Bl weiß, hebt sich schön vom dunkelgrünen Polster ab, V-VIII; B moosartig; H 5 cm; FR2; Polsterpflanze; Rasenersatz für Trittsteine, Fugen etc.; einfassende, flächig bodendeckende Pflanze.

Sagina subulata, das Sternmoos oder auch 

Pfriemen-Mastkraut, 

aus  der Familie der Caryophyllaceae

(Nelkengewächse).

Hier in Bayern ist wohl der Name Sternmoos oder Sternchenmoos geläufiger. Eine sehr gartenwürdige Pflanze, auch wenn sie nur maximal 2-5cm hoch wird. Diese bodendeckende Staude wirkt eher moosartig, was Ihr wohl den Namen eingebracht hat. Auf ihren dunkelgrünen Polstern heben sich die sehr zahlreichen, kleinen, weißen Blüten wunderbar ab. Die Blüten erscheinen im Juni und halten bis E/Juli-A/August. Warum finde ich diese Pflanze so super? Es handelt sich um einen eher schnellwachsenden Bodendecker, der sich durch viele fadenartige Ausläufer ausbreitet. Seine Verwendungsmöglichkeit ist unglaublich. Ich verwende es gerne als Rasenersatz zwischen Trittsteinen, im Steingarten, in Rasenfugensteinen und auch in Mauerfugen. Es klappt aber auch im absonnigen bis lichtschattigen Bereich. Hier wird es eher 5cm hoch, was wohl an der höheren Luftfeuchtigkeit liegt. Gerne nutze ich Sagina auch als Einfassungspflanze an Beeten oder auch auf Gräbern.

Auf schweren, lehmigen Böden, schnell versagend. Ein eher durchlässiger, sandiger Boden wird bevorzugt, doch totale Trockenheit/Hitze wird auch nicht gut vertragen. Im Hochsommer immer mal wässern! Die Lebensbereiche könnte man als M/SF2/ST/FS/Fr2 bezeichnen. Besonders schön auf unebenen Flächen, welche auch komplett geschlossen werden. Es wirkt so richtig fließend. Es erinnert mich immer an die japanischen Moosgärten. Besonders schön mit großen Granit-Findlingen, die sich aus dem Grün erheben. Der Boden sollte aber unbedingt unkrautfrei sein, denn Wurzelunkräuter, wie Agropyron repens (gemeine Quecke)  und Gräser wie Poa annua, setzen sich schnell durch. Poa annua ist dann die Hölle. Was Wurzelunkräuter dann mit einer solchen Fläche anstellen, kann sich ja wohl jeder vorstellen.

Mir sind weder Schneckenfraß noch andere Krankheiten aufgefallen. Unempfindlich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Lilium Claude Shride. Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich mit Lilium Claude Shride

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich mit Lilium Claude Shride

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Wir sind im August/ September 2012 umgezogen. Nicht wirklich weit, sondern eher nur eine Straße weiter. Trotzdem konnte ich mich nicht von meinen Pflanzen trennen, zumindest nicht von vielen. Jetzt einige Bilder vom eingewachsenen Zustand und Bilder vom neuen Standort. Bei der Betrachtung nicht vergessen, das viele Hostas bei 35-39° geteilt werden mussten, weil die Horste schon sehr groß waren. Ich habe meinen Pflanzen alles abverlangt. Auch wenn der Umzug nur im Raum Freising stattfand, war es heiß. Ich kann nur hoffen, dass die 115 Arten und Sorten mir das 2013 nicht übel nehmen. Die Bodenvorbereitung war optimal. Ich habe viel Moorbeet-Erde, Bodenaktivator und organischen Dünger verbraucht. Mal sehen, was die knapp 1500 Zwiebeln zu dem Umzug sagen, an die Pfingstrosen will ich gar nicht denken. Egal, habt Spaß an den Bildern.

Ich bin mit Leidenschaft Gärtner, Landschaftsgärtner. Obwohl auch schon ein Buch über meine Pflasterarbeiten veröffentlicht wurde, gilt meine ganz große Leidenschaft den Pflanzen. Egal ob Baum, Strauch oder Staude. Jede befestigte Fläche wirkt ohne einen grüne Einfassung tot. Pflanzen runden alles ab, egal ob naturnahe, geschnittene oder als freiwachsende Blütenhecke. Vor diesem Rahmen kommen die Staudenbeete richtig gut zur Geltung. Mit Stauden und Rosen bringe ich die Farbe in den Garten. Natürlich sind die Kundenwünsche wichtig, aber die Ansprüche der Pflanzen sind wichtiger. Durch die standortbedingte Pflanzenauswahl sind viele negative Einflüsse zu minimieren. Krankheiten, Kümmerwuchs und geringe Blühwilligkeit gibt man keine Chance. In den meisten Fällen ist eine richtige Bodenvorbereitung unabdingbar! Ich sehe leider sehr viele Pflanzungen, die nicht funktionieren.

Egal ob Sie, oder ein Gärtner die Pflanzenauswahl und die Pflanzarbeiten übernimmt, achten Sie auf diese oben genannten Punkte. Die Pflanzen werden sich gut entwickeln und Ihnen Freude bereiten. Aber leider sind Bäume und Stauden auch für viele Gärtner nur lästiges „Grünzeug“. Fragen Sie einfach mal nach, bevor Sie einen Auftrag vergeben und das Kind in den Brunnen fällt. Bei Misslingen gibt es nur Ärger und erneute Kosten. Dazu verlieren Sie unter Umständen eine weitere Vegetationsperiode. Das kann es doch nicht sein. Es ist vielleicht auch nicht ganz fair so über die Kollegen zu denken, da ich seit Jahrzehnten Staudengärtnereien und Baumschulen durchstreife, immer auf der Suche nach etwas besonderem. Ich bin eher ein Sammler. Auch ich habe früher Fehler gemacht, doch davon profitieren Sie jetzt. Nutzen Sie meine Erfahrung und Kompetenz!

Später komme ich auch noch auf den professionellen Gehölzschnitt, welcher nichts mit dem „Hausmeisterschnitt“ zu tun hat.

Zur kurzen Einleitung nochmals die Lebensbereiche der Stauden nach Professor Sieber Freising, und einige Sätze zur Bodenvorbereitung.

Stauden und ihre Lebensbereiche

 

Es haben sich 8 verschiedene Lebensbereiche ergeben. Die Pflanzen in den Lebensbereichen haben ähnliche Ansprüche, doch sind die Übergänge fließend.

–        Wald, Gehölz- und Waldrand

–        Freifläche, Steingarten, Alpinum und Beet

–        Ufer- und Wasserpflanzen

Geht man nun von den Lebensbereichen aus, dann wird die Pflanzengesellschaft stabiler und pflegeextensiver sein, als ein buntes „Durcheinander“.

Waldstauden = Schattenstauden (G)

In lichten Schatten oder Halbschatten, vornehmlich unter locker aufgepflanzten Bäumen, gedeihen viele „Waldstauden“ sehr gut. Sie stehen in enger Beziehung zu den Gehölzen und beleben diesen Bereich durch ihre Wuchsform und Blüte. Die verrotteten Blätter der Bäume sorgen für den erforderlichen humosen Boden und sollten nicht entfernt werden. Des weiteren dient es als Kälteschutz. Hier ist der Pflegeaufwand generell geringer, da nicht allzu viele Samenunkräuter im tiefen Schatten wachsen (keimen). Es sind eher die Spezialisten die Geophyten und Farne.

Beispiel: Epimedium, Hosta, Tiarella, Polygonatum, Vinca, Waldsteinia, Carex morrowii, Luzula, Galanthus, Eranthis, Anemone nemorosa, Hyacinthoides hispanica, Adiantum, Athyrium nipponicum ‚Metallicum’;

Die Geophyten nutzen das Frühjahr zum Wachstum da die Gehölze noch nicht beblättert sind. Dadurch kommt Licht und Wärme an den Boden.

Gehölz – Gehölzrand (GR)

Am Rande von Baum- und Strauchgruppen, vielfach in gutem, humosem Boden, finden zahlreiche Stauden optimale Standortverhältnisse. Zu beobachten ist, dass einige Arten mehr den offenen, sonnigen, warmen, südseitigen Gehölzrand bevorzugen. Andere gedeihen besser im kühlen, halbschattigen oder wechselschattigem Gehölzrand.

Viele dieser Stauden bilden wunderschöne Blattteppiche in denen man nicht mehr hacken sollte. Nur wenn  der Wind zu viel Laub in diese Flächen geweht hat, ist das überschüssige Material zu entnehmen.

Beispiel: Cerastostigma, Buglossoides (Lithospermum), Geranium in Arten und Sorten, Helleborus, Molinia, Dryopteris, Matteuccia, Lilium martagon, Corydalis cava, Convallaria majalis;

Freifläche (FR)

Ausserhalb der Stanorte von Bäumen und Sträuchern, auf freien, sonnigen Flächen gibt es vielfältige Situationen, in denen Stauden günstige Lebensbereiche finden. Zahlreiche dieser „Freichflächenstauden“, sind wärmeliebend und teilweise gut hitzeverträglich. Dieses äußert sich durch eine silberne bis graue Blattfärbung, – behaarung oder –sukkulenz. Je nach Feuchtigkeit und Wasserhaltekraft unterscheidet man in:

–        Stauden für trockene, durchlässige Böden, oft auch Hanglagen, FR1

–        Stauden für normale, frische Böden FR2

–        Stauden für feuchte Böden FR3

Dazu gehören aber auch unbedingt die Stauden für trockenen, kalkhaltigen Boden und sonnenseits geneigte Flächen der Steppenheide (SH).

Beispiel:

Kräuter wie Salvia, Lavandula, Thymus, Allium; Anaphalis, Asphodeline lutea, Agastache, Astern amellus, -linosyris, Dianthus, Echinops, Eryngium, Linum, Sedum telephium, Stachys byzantina, Verbascum, Yucca, Stipa, Festuca;

Steinanlagen (ST)

Viele Stauden fühlen sich im Bereich von Steinen wohl. Manche sind nässeempfindlich und wachsen deshalb am besten in einem von Kies bzw. Felsbrocken durchsetzten Boden. Staunässe wird nicht vertragen.

Beispiel: Aubrieta, Campanula carpatica, Gypsophila, Thymus,  Sempervivum, Festuca, Stipa, Allium, Wild-Tulpen;

Lebensbereich „Alpinum“, „Beet“, „Wasser“ und „Wasserrand“ spielen hier nicht die entscheidende Rolle.

Des weiteren ist die Auswahl nach LB die Grundlage für eine rationelle Pflege. Viele Samen- und auch Wurzelunkräuter kommen mit den meist speziellen Standorten nicht zurecht.

Die Auswahl nach den Lebensbereichen bedingt für die Stauden weniger Stress und somit weniger Krankheitsanfälligkeit. Die Pflanzung wirkt stabiler und bleibt länger ansehnlich.

Bodenverbesserung

Auch hier richtet sich das Ergebnis nach den Lebensbereichen. Ein hoher Humusgehalt ist erforderlich für den G/GR/Beet und ein eher mineralischer Erdkörper für die extensiveren oder aber auch intensiven Staudenflächen FR/ST. Die meisten Staudensortimente gedeihen auf durchlässigem, sandig bis lehmigen Böden mit mittlerem Humusgehalt. Eine Bodenverbesserung mit Sand/Split oder Humus-Sand-Gemisch ist aber in vielen Fällen ratsam. Der Boden sollte eine pH-Wert von 6-7 haben. Bodenverdichtungen sind bis 50cm Tiefe aufzubrechen. Sand macht den Boden locker und lässt sich leicht durchwurzeln.

Spezielle Bodenvorbereitung und Zuschlagstoffe sind für Stauden mit besonderen Ansprüchen notwendig.

Heide- und Steppenpflanzen (Sand/Feinkies/Splitt)

Steingartenpflanzen (Schotter/Kies/Splitt)

Waldstauden (Komposterde/Laub- und Walderden/Mulch)

Moorbeetpflanzen (saure Substrate und physiologisch saure Dünger)

Hausgarten. Thymus serpyllum 'Album', der weiße Feld-Thymian im Granit-Schotter

Hausgarten. Thymus serpyllum ‚Album‘, der weiße Feld-Thymian im Granit-Schotter

Hausgarten. Detail Mauer

Hausgarten. Detail Mauer

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten. Sitzmauer am Grillplatz

Hausgarten. Sitzmauer am Grillplatz

Hausgarten, tiefergelegter Sitzplatz.

Hausgarten, tiefergelegter Sitzplatz.

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten, Sichtschutz

Hausgarten, Sichtschutz

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten, Quellstein

Hausgarten, Quellstein

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut. Bl hellviolett, am Gaumen gelb gefleckt, klein,VI-VIII; B dunkelgrün, unterseits violett, 5-7 lappig, kahl; H 10 cm; SF/M

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut. Bl hellviolett, am Gaumen gelb gefleckt, klein,VI-VIII; B dunkelgrün, unterseits violett, 5-7 lappig, kahl; H 10 cm; SF/M

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Stufenanlage und Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Stufenanlage und Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten. Stufenanlage mit Thymian

Hausgarten. Stufenanlage mit Thymian

Hausgarten. Amelanchier lamarckii, die Kupfer-Felsenbirne.Wertvolles Blütengehölz mit prächtiger Herbst-färbung, anspruchslos.

Hausgarten. Amelanchier lamarckii, die Kupfer-Felsenbirne.Wertvolles Blütengehölz mit prächtiger Herbst-
färbung, anspruchslos.

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten, Carex buchananii, die fuchsrote Segge.

Hausgarten, Carex buchananii, die fuchsrote Segge.
(Syn. Carex petriei)
Bl Ähren bis 4 cm lang, VII, B rotgefärbt, schmal, fast zylindrisch, gebogen, Wuchs horstig, H 40- 50 cm
Heimat Neuseeland, Partner: Acaena, Oxalis

Hausgarten,Carex elata 'Bowles' Golden', Bl 6 mm lange Ähren, gelb-grün, an scharf dreikantigen, meterhohen Stängeln, VI; B goldgelb, grüngerandet, sonst wie Art; H 50/100cm; WR; im Garten reicht auch genügend Bodenfeuchtigkeit zum gedeihen dieser Form;

Hausgarten,Carex elata ‚Bowles‘ Golden‘, Bl 6 mm lange Ähren, gelb-grün, an scharf dreikantigen, meterhohen Stängeln, VI; B goldgelb, grüngerandet, sonst wie Art; H 50/100cm; WR; im Garten reicht auch genügend Bodenfeuchtigkeit zum gedeihen dieser Form;

Hausgarten, Carex elata 'Bowles' Golden'

Hausgarten, Carex elata ‚Bowles‘ Golden‘

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten. Ein anderer Blickwinkel.Rechts noch Paeonia suffruticosa 'Bai Guo Feng Guang' ( Strauch-Pfingstrose ) zu sehen. Tolle Wirkung duch das tief geschlitzte Laub.

Hausgarten. Ein anderer Blickwinkel.Rechts noch Paeonia suffruticosa ‚Bai Guo Feng Guang‘ ( Strauch-Pfingstrose ) zu sehen. Tolle Wirkung duch das tief geschlitzte Laub.

Hausgarten. Hosta 'Green Acres', 'der Riesen Berg-Funkie', (XL); Bl fast weiß, tromp., fertil, bis zu 135 cm hoch; B herzförmig, matt grün, sehr groß, deutliche Nervatur; riesige, prächtige Horste; Züchter: Geissler, 1970; Form von H. montana macrophylla; sehr ähnlich: 'Big Boy', 'King Michael', 'Mikado'

Hausgarten. Hosta ‚Green Acres‘, ‚der Riesen Berg-Funkie‘, (XL); Bl fast weiß, tromp., fertil, bis zu 135 cm hoch; B herzförmig, matt grün, sehr groß, deutliche Nervatur; riesige, prächtige Horste; Züchter: Geissler, 1970; Form von H. montana macrophylla; sehr ähnlich: ‚Big Boy‘, ‚King Michael‘, ‚Mikado‘

Hausgarten. Allium christophii, der Sternkugel-Lauch mit Nepeta mussinii 'Superba', der niegrigen Katzenminze.

Hausgarten. Allium christophii, der Sternkugel-Lauch mit Nepeta mussinii ‚Superba‘, der niegrigen Katzenminze.

Hausgarten. Paeonia Lactif.-Hy.'Jan van Leeuwen' mit Nepeta mussinii 'Superba' und Allium aflatunense 'Purple Sensation'

Hausgarten. Paeonia Lactif.-Hy.’Jan van Leeuwen‘ mit Nepeta mussinii ‚Superba‘ und Allium aflatunense ‚Purple Sensation‘

Hausgarten. Hosta in verschiedenen Arten und Sorten im Schatten.

Hausgarten. Hosta in verschiedenen Arten und Sorten im Schatten.

Hausgarten

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Hausgarten. Staudenbeet mit Miscanthus sinensis 'Gracillimus', Allium aflatunense 'Purple Sensation' und Allium 'Globemaster'

Hausgarten. Staudenbeet mit Miscanthus sinensis ‚Gracillimus‘, Allium aflatunense ‚Purple Sensation‘ und Allium ‚Globemaster‘

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten. Helictotrichon sempervir. 'Saphirsprudel', der Blaustrahlhafer. Diese Leichtigkeit, Wahnsinn.

Hausgarten. Helictotrichon sempervir. ‚Saphirsprudel‘, der Blaustrahlhafer. Diese Leichtigkeit, Wahnsinn.

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten

Lebenslauf

 

Persönliche Daten

Name:                                     Frank Badenhop

Geburtstag:                            06. Mai. 1967, Achim b. Bremen

Adresse:                                 Heiglstr. 15, 85354 Freising

Telefon:                                  0152 541 729 41

 

 

Berufliche Praxis

03.05.2011 –  jetzt                    Selbständig im Garten- und Landschaftsbau. Planung und Ausführung.

  •  Schwerpunkte: Pflanzungen, Pflege, Baumschnitt und Baumfällungen, Teich- und Mauerbau, Holz- und Pflasterarbeiten.
  •   Beratung diverser Gala-Bau-Firmen im Bereich Pflanzen und Rasen, auch Ausführung und Betreuung dieser Kunden
  •   Beratung für diverse Erdbau/Kanalbau-Betriebe.- Betreuung
  •    Beratung div. Hausverwaltungen und ggf. Übernahme von qualifizierter Grünflächenpflege, bzw. Dachbegrünungen.
  •    Ich halte seit mehreren Jahren an der Akademie Landschaftsbau Weihenstephan, in der Erwachsenenfortbildung, ebenso an der Deula Bayern, Freising, in der überbetrieblichen Ausbildung, erfolgreich Vorträge.
  •   Seit über sechs Jahren schreibe ich monatlich für die DEGA-GALABAU Beiträge.

01.07.2011-02.12.2011           Gärtnermeister an der Fakultät Landschaftsarchitektur Weihenstehphan – Triesdorf, Freising. Anlage und Pflege von Forschungsflächen, Betreuung von Diplomarbeiten und einer Doktorarbeit.

01.07.2011-02.12.2011            Lehrauftrag im Bereich Pflanzenverwendung

10/2010 – 05/2011                  Vorbereitung der Selbständigkeit

04.2009 bis heute(2012)        Umbau der Innenstadt Garching, Verkehrs- und parkähnlichen Flächen. Staudenpflanzungen statt Sommerflor.

10/2008 – 13.09.2010             Fachlehrer an der Berufsschule für Gartenbau, Floristik und Vermessungstechnik, München

  • Pflanzenverwendung in den Klassen 11, 12 und LBM Dual
  •  Landschaftsgärtnerische Arbeiten in den Klassen 10 und 11

10/2008 – 15.12.2010              Betriebsleiter der Staudengärtnerei extragrün, Freising-Attaching

  • Personalmanagement
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  • Überführung des Tagesgeschäfts sowie aller Prozesse
  • Kalkulation von Objektplanungen
  • Weiterführung des Pflanzensortiments
  • Kundenberatung und –betreuung
  • Vorbereitung und Organisation von Veranstaltungen
  • Pflanz- und Pflegebaustellen

04/2001 – 10/2008                  Gründung der Staudengärtnerei extragrün GbR, Freising

  • Firmenleitung
  • Kalkulation von Objektplanungen
  • Aufbau des Sortimentes mit Schwerpunkt und Spezialisierung auf
    Schatten-Stauden, Steingarten- und Wasserpflanzen, mit Kernsortiment Hosta, Gräser, Hemerocallis und Iris (mehr als 2.900 Stauden – Arten und Sorten im Sortiment)
  • Kundenberatung und -betreuung
  • Ausbildungsbeauftragter
  • Fort- und Weiterbildung für Mitarbeiter und Praktikanten
  • Vorbereitung und Organisation der betriebsinternen Veranstaltungen; “Tag der offenen Tür“ mit ca. 2.500 Besuchern
  • Führungen und Vorträge in der Gärtnerei

03/1998 – 10/2008              Gründung der GreenCompany GbR, Freising

  • Bauleitung
  • Objektplanung
  • Akquise
  • Kalkulation
  • Angebotserstellung
  • Verhandlungen mit Lieferanten und Subunternehmern
  • Kundenberatung und -betreuung
  • Personalführung und -planung
  • MitarbeiterFortbildung

Berufliche Praxis

08/1996 – 12/1997                  Vorarbeiter bei der Fa. Gaissmaier, GaLaBau,  Freising

03/1996 – 05/1996                  Bauleitung für eine Gartenanlage in London

 

Weitere Tätigkeiten

2012                                        Vorbereitung eines Staudenhandbuches für die Praxis und  Ausbildung

09/2009 – heute                     Filmbeiträge beim MDR-Garten und Bayern 3

01/2007 – heute                     Monatliche Veröffentlichungen in der Fachzeitschrift DEGA Galabau, Ulmer Verlag

09/2007 – heute                     Vortragstätigkeit an der Akademie Landschaftsbau Weihenstephan GmbH und der Deula Freising

  • Erwachsenenfortbildung: Staudenpflanzung und –pflege, Gehölzbestimmung und – verwendung, Grünflächenpflege.
  • Staudenpflege „Intensiv“
  • Staudenpflege „Extensiv“
  • Vorarbeiterlehrgänge
  • Gehölzschnitt für Einsteiger
  • Gehölzschnitt für Fortgeschrittene
  • Fachagrarwirt Golfplatzpflege-Greenkeeper
  • Motorsägenkurse, AS-Baum 1
  • „Gewässerpflege“ Anlage, und Unterhalt
  • Während der Überbetrieblichen-Ausbildung: Deula: Maschinenkurs 1, Pflanze 1, Pflanze 2, Pflasterarbeiten, Dachbegrünung.

Ausbildung

11/2000 – 03/2002                 Meisterausbildung an der Staatlichen Fachschule für Garten- und Landschaftsbau, Landshut-Schönbrunn, m.A

09/1994 – 03/1996                  Ausbildung zum Landschaftsgärtner, m. A.

10/1992 – 08/1994                  FH Weihenstephan, Freising Fachbereich Landschaftsarchitektur

08/1991 – 07/1992                   Praktikum beim Gartenbauamt, Bremen als Garten und Landschaftsarchitekt

10/1988 – 03/1991                   Soldat auf Zeit in integrierter Verwendung (Auslandsverwendung)

08/1986 – 06/1988                  Fachoberschule Wirtschaft, Bremen Fachhochschulreife

08/1983 – 01/1986                  Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann m. A.

1979 – 1983                                Realschule Achim

Sonstige Qualifikationen

Sprachkenntnisse:                      Englisch

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