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Archive for März 2011

der zwergige Geißbart.

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius

Mal wieder etwas für den Schatten. Diese, zu den Rosaceae gehörende Staude wird auch viel zu selten gepflanzt. Da frage ich mich nun warum? Es gibt viele kleine Flächen im Garten, die man mit dieser wundervollen Staude ergänzen könnte. Jeder kennt Aruncus dioicus, der Waldgeißbart. Der mit 1,60 m – 2,00 m doch eher eine Leitstaude im schattigen Bereich sein sollte. Oft steht auch nicht soviel Platz zur Verfügung.

Der Horst von Aruncus aethusifolius wird 10 cm, max. 20cm hoch. Mit seinen schönen cremeweißen Blüten, welche an Astilben erinnern, schafft sie es auf mächtige 30 cm. Um eines noch klar zu stellen, Aruncus gehört zu den Rosaceae und Astilben zu den Saxifragaceae.

Er stammt wahrscheinlich aus Korea oder Japan. Somit sind die Ansprüche auch ähnlich wie bei vielen Astilben. Beliebt ist eine hohe Luftfeuchtigkeit, ein humoser Waldboden wäre recht. Trotzdem wird Trockenheit besser vertragen als bei den Astilben.

Der Wuchs ist auch eher mattenartig, was man sich in einem schattigen Steingarten gut zunutze machen kann. Er schmiegt sich dann herrlich an den Stein. Echt super. Bei der Blütenfarbe braucht man sich auch keine Gedanken zu machen, denn sie ist immer cremeweiß, nie rosa oder so. Er blüht jetzt gerade ganz aktuell, also Juni bis Juli und bekommt im Herbst noch eine bronzefarbene Herbstfärbung. Oh, das Blatt ist fein gefiedert. Ich wünsche viel Spaß mit dieser Pflanze. Wie gesagt, eignet sich für den schattigen Steingarten, Fels- und Mauerfugen und Tröge.

Partner: Anemone sylvestris, Anemone nemorosa ‚Vestal‘, Asplenium scolopendrium, Carex morrowii’Variegata‘, Farne, Hosta und vieles mehr

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die spanische Edeldistel oder der spanische Mannstreu.

Eryngium bourgatii

Eryngium bourgatii

Eryngium bourgatii

Eryngium bourgatii

Eryngium bourgatii

Eryngium bourgatii

Früher habe ich den Disteln leider keine Beachtung geschenkt. Sie haben mich immer an ein lästiges Unkraut, genauer gesagt, um eine „kulturbegleitende Spontanvegetation“, erinnert. Man zieht dran und reißt sogar ein Stück Wurzel mit raus. Der habe ich es gezeigt, doch wer zuletzt lacht, lacht am besten. Nach 4-6 Wochen stand da wieder eine Distel. Alle Disteln haben eine tiefgehende, fleischige Pfahlwurzel. Ich änderte meine Taktik und wässerte die zu zupfenden Flächen einen Tag vorher ausgiebig und besorgte mir einen Unkrautstecher bzw. bei schon größer gewordenen Exemplaren eine Grabgabel. Aber das soll hier keine Pflegeanleitung zur Unkrautbekämpfung werden.

Nur die Standortansprüche sind gleich geblieben. Disteln lieben vollsonnige und tiefgründige Standorte. Egal ob Sand-, Geröll- oder ein wunderbar aufbereiteter Beetboden. Sie sind als unbedingt anspruchslos und unempfindlich einzustufen. Die Edeldisteln verlangen aber unbedingt einen trockenen, durchlässigen und vollsonnigen Standort. Hier entwickeln sie sich besonders gut und bringen wunderbare Blütenstände hervor.

Eryngium bourgatii ist nun eine Distel, die ich mehr und mehr ins Herz geschlossen habe. Sie hat es sogar in meinen Steingarten geschafft. Mich begeistert zum einen die Größe dieser doch eher kleinen Pflanze. Sie wird nämlich nur 30-40cm hoch. Zum anderen finde ich das stark zerteilte, weiß geaderte und lederartige Blatt welches auch etwas bläulich wirkt, ist einfach super.Die Blütenknöpfe sind verhältnismäßig groß und erstrahlen in einem super blau(stahlblau). In Bayern ist die Blütezeit eher in Juni anzusiedeln. Generell kann man aber sagen, das die Blüten von Juni – August erscheinen. Die Blüten erinnern stark an Eryngium planum. An aufrechten, zylindrischen Blütenständen befinden sich sternförmig, meist stark zerteilte und stechende Hüllblätter.Probierten sie es doch einfach mal. Diese Staude hat es verdient.

Partner:Sporobolus heterolepsis `Cloud´ – Prärie-Gras, Stipa pennata – Flausch Federgras, Iris reticulata – Netz-Iris, Helianthemum apenninum – Apennin Sonnenröschen, Gypsophila repens – Teppich-Schleierkraut, Anaphalis triplinervis – Perlpfötchen, Paeonia tenuifolia – Netzblatt-Pfingstrose, Paeonia x smouthii – Wild-Pfingstrose, Eremurus stenophyllus – Steppenkerze,Sisyrinchium angustifolium – Schmalblättrige Binsenlilie, Sisyrinchium striatum – Argentinische Binsenlilie, Acaena inermis `Purpurea´ – Rotblättriges Stachelnüsschen,Armeria maritima`Alba´ – Strand-Grasnelke,

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Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii, Horst

Paeonia mlokosewitschii. Bl gelb, mit goldenen Staubblättern, groß, schalenförmig, V-VI; B doppelt 3teilig, bläulichgrün, Nerven am Rand zuweilen rot, H 70 cm; Beet; Sonne bis Halbschatten; Wildform; selten im Handel;

Paeonia mlokosewitschii. Bl gelb, mit goldenen Staubblättern, groß, schalenförmig, V-VI; B doppelt 3teilig, bläulichgrün, Nerven am Rand zuweilen rot, H 70 cm; Beet; Sonne bis Halbschatten; Wildform; selten im Handel;

Paeonia mlokosewitschii, Fruchtstand

Paeonia mlokosewitschii, Fruchtstand

Paeonia mlokosewitschii, Fruchtstand

Paeonia mlokosewitschii, Fruchtstand

die  Kaukasus- Pfingstrose

Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii

Warum schon wieder eine Pfingstrose? Pfingstrosen sind einfach klasse. Gut, diese ist auch etwas ganz besonderes, denn es handelt sich um eine Wildform. Sie stammt aus dem Lagodeki Tal im südöstlichen Kaukasusgebirge. Gebirge! Soll heißen, wir reden über eine exzellente Frosthärte. Die reine Wildform ist leider selten echt im Handel. Jeder, der nach diesem Bericht der Versuchung nicht widerstehen kann, sollte die Pflanze nur blühend kaufen. Es gibt mittlerweile sehr viele „Gartenhybriden“, welche aber nicht mehr dieses vornehme blasse gelb besitzen. Es schleichen sich Rosatöne ein. Es sind zumeist Sämlinge. Absaaten von in Gärten kultivierten Paeonia mlokosewitschii ergeben nur unter sehr günstigen Umständen wieder gelb blühende Formen, die der Naturform ähneln. Die Enttäuschung ist dann riesengroß. Sicher kann man nur sein, wenn man Teilungen von gelbblühenden Pflanzen erwirbt bzw. bei Sämlingen abwartet, bis sie blühen. Ich habe schon soviel Geld investiert, grausig. Eine war sogar fast pink.

Eigentlich ist die schalenförmige Einzelblüte auch riesengroß. 10 -12cm finde ich nicht schlecht. Dazu kommen dann die goldenen Staubfäden.

Sie sind sehr pflegeleicht. An einem halbschattigen Ort mit humosem, leicht lehmigen Boden fühlen sie sich schnell zu Hause. Das liegt an ihrer Herkunft. Sie wächst an felsigen Hängen in Eichen-, Hainbuchen- und Buchenwäldern. Eine Bodenvorbereitung bringt schneller den gewünschten Erfolg! Die Mittagssonne sollte sie aber nicht direkt abbekommen, da die Blüten sonst relativ schnell verblühen. Ich setze im Halbschatten eher auf die Leuchtkraft.

Aber auch das Laub ist herrlich und fast nicht zu verwechseln. Es ist doppelt 3teilig, bläulichgrün, Nerven am Rand zeigen oft eine rötliche Färbung. Die Pflanze wird ungefähr 60-80cm hoch und bildet einen stattlichen Horst. Eine tolle Erscheinung. Sie blüht von Mai bis Juni. Wer auf Fruchtschmuck steht ist auch mit diese Pflanze gut beraten. Es sind stark behaarte Samenkapseln, die fast grau wirken. Super. Kommt es zur Samenreife, so gegen Juli/August, dann platzen sie auf und zeigen Samenfarben von leuchtend rosa bis rot und reife schwarze Körner. Zieht die Blicke auf sich.

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Paeonia Lactif.-Hy.'Jan van Leeuwen'

Paeonia Lactif.-Hy.’Jan van Leeuwen‘

Paeonia Lactif.-Hy.'Jan van Leeuwen'

Paeonia Lactif.-Hy.’Jan van Leeuwen‘

die Edelpfingstrose.

Pfingstrosen sind einfach Klasse. Diese auffallend schöne Staudengattung umfasst etwa 30 Arten, von denen so gut wie alle gartenwürdig sind. Beheimatet sind sie von Europa bis Ost-Asien. Die schalenförmigen, oft duftenden Blüten sind einfach oder gefüllt und erblühen in weiß, rosa, rot, oder sogar gelb. Das Laub bleibt auch nach der Blüte kräftig und schön und zeigt eine schöne Herbstfärbung. Sie sind langlebig und zäh, was sie zur perfekten Gartenstauden macht. Allerdings sollten sie über Jahre hinweg an der selben Stelle stehen – ihr volle Pracht entwickeln sie erst nach 3 bis 4 Jahren. Sie benötigen einen sonnigen Standort in sauren bis schwach alkalischen, humosen, nährstoffreichen, lehmigen Böden. Nicht zu tief pflanzen! Gut zum Schnitt geeignet! Als „Rose ohne Dornen“ ein Mariensymbol.

Paeonia Lactif.-Hy.’Jan van Leeuwen‘ ist wohl eine der besten Sorten. Diese wunderbare Sorte blüht weiß und einfach, anemonenblütig.Im Mai zeigt sie ihre ersten Blüten, was sich bis in den Juni zieht. Höhe 60 cm. Was ich aber an ihr schätze ist die ‚Regenfestigkeit‘. Gefüllte Peaonien müssen gestützt werden, die Blüten faulen weg. Doch nicht so bei dieser Sorte. Es regnet, sie läuft voll, kippt um und aus, und steht wieder in wunderbarer Pracht da. SUPER! ! !

Partner: Delphinium, Geranium, Salvia, Iris, Lupinus, Gräser;

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Syn. Aceriphyllum rossii, das Ahornblatt.

Mukdenia rossii

Mukdenia rossii

Mukdenia rossii

Mukdenia rossii

 

Es handelt sich hier um eine wahnsinnig schöne Schattenstaude aus Korea und China. Man findet sie in den wenigsten deutschen Gärten, was sowohl schade als auch traurig ist. Leider kennt diese Staude aber auch kaum jemand, und sie ist selten im Handel. Ich muss gestehen, dass sie mir auch fast durch die Finger gerutscht wäre, wenn mir 1998 in China nicht zufällig eine Pflanze über den Weg gelaufen wäre. Da ich wiederum ein Fan der Familie `Saxifragaceae` bin, musste ich sie haben. Im Jahr 2000 war eine Bekannte von mir in Korea. Später zeigte sie mir ein Bild von dieser wunderbaren Pflanze. Sie staunte natürlich nicht schlecht, als ich ihr erzählte, um welche Pflanze es sich handelte. Das war ein super Moment. Wenn Sie einen guten Kunden glücklich machen wollen, besorgen Sie ihm einfach eine. Das macht Eindruck und entlarvt Sie als Staudenkenner. Es ist nicht nur eine Pflanze für Liebhaber und Sammler, denn die werden bestimmt schon ein Exemplar besitzen. Aber jetzt zu der Pflanze.

Die grundständigen Blätter sind handförmig, meist fünf-, selten siebenlappig. Sehen wirklich wie ein Ahornblatt aus, was ja auch namensgebend war. Der Schaft ist blattlos und scheint einfach aus der Erde zu kommen, was bizarr aussieht. Das liegt aber an dem unterirdisch, horizontal kriechendem Rhizom. Das Blatt ist +/- dunkelgrün, mit einer ausgeprägten Nervatur. In unseren Breiten bringt sie es auf 15-25 cm, was ansehnlich ist. Wirkt aber zum Teil wie ein Horstbildner. Im Austrieb ist sie leicht rötlich. Dazu kommt eine etwas ledrige Struktur, ähnlich wie bei Bergenia, aber mattgrün. Die Blüte, die sich ab April entwickelt steht min. 15-20 cm über dem Laub und ist weiß. Vor einem dunklen Hintergrund wirkt das noch mehr. Man kann die Zugehörigkeit zu den Saxifragaceaen nicht leugnen. Einfach schön.

In den meisten Fällen wird sie halbschattig bis schattig gepflanzt. Der Gartenboden sollte humos, etwas lehmig und nicht zu trocken sein, lieber etwas feuchter. Sie wirkt besonders schön im schattigen Steingarten vor Granitblöcken. Ein eher neutrales bis saures Bodenmilieu ist angesagt, was herrliche Kombinationen mit Moorbeetpflanzen zulässt. Im Frühjahr eine leichte organisch Düngung und im Herbst das Laub liegen lassen, mehr braucht es kaum.

Partner: Rhododendren, Azaleen, Zaubernuss und laubabwerfende Gehölze werden bevorzugt.

Acanthus mollis, Anemonen in Arten und Sorten, Arum, Bergenia in Arten und Sorten,

Ophiopogon, Polygonatum, Rodgersia, Saxifraga veitchiana, Trillium in Arten und Sorten,

Uvularia grandiflora(allerdings nicht zu feucht), Gräser, Farne und Geophyten.

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die Netzblatt- oder schmalblättrige- Pfingstrose.

Paeonia tenuifolia

Paeonia tenuifolia

Paeonia tenuifolia.1jpg

Paeonia tenuifolia

Wie und wo fange ich an.Ich selber sammle zwar auch Pfingstrosen, aber eher Wildformen oder einfache Schalen, wobei ich nicht behaupte, dass eine gefüllte Blüte nicht auch ihren Reiz haben kann. Ist doch schön, Drahtgestelle im Staudenbeet zu ertragen, da sich die großen Blüten nicht mehr auf „eigenen Beinen“ halten können. Auch schön, wenn nach einem Regen die ganze Pflanze am Boden liegt. Entschuldigung ;)Jeder hat seinen eigenen Geschmack, aber nicht immer ist “big beautyful“! Zurück zum Thema.Es gibt wohl 33 Arten von Pfingstrosen, und warum suche ich gerade diese aus?

Ganz klar, denn sie ist etwas besonderes und selten im Handel zu bekommen. Ich habe eine einzige Pflanze, die so echt ist wie nur irgendwas. Eines Tages standen Kunden in meiner Gärtnerei und sagten „ was ist das“? Es war Paeonia tenuifolia. Sie waren gerade aus Ost-Europa zurückgekehrt und hatten einen Schatz dabei. Eine für mich und eine für sie. Das sind Kunden!

Paeonia tenuifolia, was bedeutet das? “tenuifolia“ heißt soviel wie feinblättrig, schmalblättrig, dünnblättrig (tenuis = dünn, folia = Blatt). Vieles, was ich bis heute gesehen habe, sind Sämlinge. Deren Laub ist nicht ganz so fein geschlitzt, ähnelt dann eher Paeonia x smouthii. Die Wildform ist so viel feiner geschlitzt als bei Acer pal.“Dissectum“ sogar noch feiner, einfach herrlich. Fast würde ich behaupten, das es Foeniculum ähnelt. Eigentlich sollte sie durch dieses fein geteilte Laub zu den Blattschmuckstauden gehören. Wobei das Laub der meisten Pfingstrosen auch nach der Blüte noch gut aussieht.

Wenn die meisten Pfingstrosen einen “schweren“, lehmigen und nähstoffreichen Boden lieben, bevorzugt Paeonia tenuifolia einen eher durchlässigen Boden der trotzdem nährstoffreich ist. Pfingstrosen können viele Jahre auf einem Standort bleiben, deshalb sollte der Boden möglichst tief und umfassend verbessert werden. Diese Pflanzen stehen im Steingarten und fühlen sich dort so richtig wohl. Der Boden ist sandig, etwas humos aber trotzdem durchlässig. Aufgrund der fleischigen Wurzeln empfiehlt sich dann doch kein grober Kies. Viele Paeonien wachsen eher etwas langsam, entwickeln sich dafür aber von Jahr zu Jahr besser/mehr.

Was ist bei der Pflanzung zu beachten? Nachdem die beschreibende Art eher Trockenheit und Hitze erträgt, wollen andere Arten eine höhere Bodenfeuchtigkeit und einen höheren Humusgehalt. Alle lieben eine luftumspülte „Nase“. Die Knospen sollten max. 5cm unter der Erde sitzen. Besser wären 3 cm und im ersten Winter eine Abdeckung mit Fichtenreisig. Sonst kommen die Fragen der Kunden: „ Warum blüht meine Pfingstrose denn nicht“? Allerdings ist Paeonia tenuifolia als absolut frosthart einzuschätzen. Nachdem ich nur organisch dünge, würde ich es bei dieser Art besonders empfehlen. Eine Überdüngung (zuviel Stickstoff) führt zu Standschwäche und Fäulniserkrankung.

Aber nun vielleicht zu den etwas wichtigeren Sachen.

Paeonia tenuifolia blüht als reine Form in einer einfachen Schale. In einem purpurrot, welches sogar mich überzeugt. Ich stehe eigentlich nicht auf eine solche Farbe, so auffällig und unübersehbar. Dennoch wunderschön. Es gibt auch eine Paeonia tenuifolia `Flore Plena`, welche im selben wunderschönen rot erscheint, gefüllt blühend ist und ggf. ein bis zwei Woche länger hält. Was soll ich sagen, denn die Blütezeit wird sich im Laufe der Jahre ändern. Vor 15 Jahren hätte ich gesagt, sie blüht im Mai/Juni, doch in den letzten Jahren war es eher April-Anfang Mai. Wenn sie denn im Handel angeboten werden gibt es drei Sorten: Paeonia tenuifolia; rot einfach, mit herrlich gelben Staubfäden, Paeonia tenuifolia `Flore Plena`, rot gefüllt und rosa. Paeonia tenuifolia “Rosea“. Diese ist noch seltener im Handel. Doch ist dieses rosa besonders. Es wirkt silbrigrosa, eher wie man es von den chinesischen Strauchpfingstrosen, den tollen Sorten, erwartet. Nun kenne ich viele Sammler die behaupten, das es eine weiße Sorte gibt.

Jetzt ganz privat: Falls jemand ein Exemplar hat und mir ein Auge vermachen würde, dann wäre das der Wahnsinn. Gibt es diese Pflanze wirklich???

1. Paeonia tenuifolia ist giftig

2. wird nur 30-50 cm groß

3. verträgt später auch etwas Beschattung

Partner: Pulsatilla vulgaris, Euphorbia in Arten und Sorten, Allium i.S. Phlox., Eremurus, ….. der Steingarten ist vielfältig

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