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Hosta 'War Paint'

Hosta ‚War Paint‘

Hosta ‚War Paint‘. Hostas gehören zur Familie der Hostaceae.

Es gibt nun schon mehr als 4000 registrierte Sorten, das ist viel, und auch für den Kenner unüberschaubar. Die von mir beschriebenen Sorten mögen auch vielleicht nicht jedem gefallen, doch für mich sind es wichtige und empfehlenswerte Sorten. Sie werden viel zu selten verwendet oder sind überhaupt nicht bekannt, was schade ist. Hosta ‚War Paint‘ ist nun wieder eine große Sorte. Man findet in den Katalogen oft ein (L) bei den Größenangaben. Wenn sie mal 3-4 Jahre steht, dann gehts ab. Sie schafft leicht 60 cm, bei guter Nährstoff- und Wasserversorgung, im Frühjahr, kann man vielleicht auch 70 cm rauskitzeln. Sie ist ein Sport von Hosta `Niagara Falls`. Die Züchter von Hosta ‚War Paint‘ kommen aus den USA und haben bereits 1991 Hosta `Niagara Falls` registrieren lassen. Die Namen dieser fabelhaften Menschen sind Brinca und O. Petryszyn. Die Blüten sind blassrosa und zeigen sich im Juni, finde ich aber nicht sonderlich interessant. Was diese Sorte so besonders macht, ist die Farbenpracht in Frühjahr. Das Blatt ist hellgrün mit gelblicher verlaufender Mitte. Richtig auffällig. Die Blattoberfläche wirkt durch die stark ausgeprägten Adern leicht wellig. Der Blattrand ist auch stark gewellt. Eine super Erscheinung. Ein ganz wichtiger Punkt ist der Farbverlauf. Im Laufe des Sommers verliert sie die bunte Zeichnung und wird schlicht grün. Eine starkwüchsige Sorte, die eine Solitärstellung verdient hat. Sie lieben einen lockeren und leicht sauren Boden. Da sie so spät austreiben ist die Kombination mit Geophyten sehr vorteilhaft. Wenn diese abgeblüht sind kommen die Blätter der Hosta und verdecken die unansehnlich werdenden Blätter der Geophyten.

Partner: Gräser, Farne, Hemerocallis, Hydrangea, Rhododendron, Geophyten wie Tulpen, Anemonen, Cyclamen usw.

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Euphorbia epithymoides 'Lacy' früher Euphorbia polychroma 'Lacy'

Euphorbia epithymoides ‚Lacy‘ früher Euphorbia polychroma ‚Lacy‘

Euphorbia epithymoides 'Lacy' früher Euphorbia polychroma 'Lacy'

Euphorbia epithymoides ‚Lacy‘ früher Euphorbia polychroma ‚Lacy‘

Euphorbia epithymoides 'Lacy' früher Euphorbia polychroma 'Lacy'

Euphorbia epithymoides ‚Lacy‘ früher Euphorbia polychroma ‚Lacy‘

Euphorbia epithymoides 'Lacy' früher Euphorbia polychroma 'Lacy'

Euphorbia epithymoides ‚Lacy‘ früher Euphorbia polychroma ‚Lacy‘

Euphorbia epithymoides ‚Lacy‘, die buntlaubige Gold-Wolfsmilch aus der Familie der Euphorbiaceae.

Besser bekannt unter Euphorbia polychroma ‚Lacy‘. Manchmal wird sie aber auch unter dem Namen Euphorbia polychroma ‚Variegata‘ gehandelt. Konnte aber nie einen Unterschied erkennen, selbst bei der Sichtung in Freising wurden keine Unterschiede deutlich.

Nachdem ich ja jeden botanischen Namen nochmals durch den Zander (18 Auflage) überprüfe, musste ich schwer über diesen Namen staunen. Euphorbia epithymoides statt Euphorbia polychroma. Glaube, wenn man das in einer Gärtnerei bestellt, sorgt man für Verwirrung. Die Blätter sind wechselständig, schmal lanzettlich, fast weidenblättrig, weißbunt, ganzrandig, bis zu 2 – 3cm lang und 1 – 1,5cm breit. Sie ist aber schwachwüchsiger als Euphorbia epithymoides. Sie wird auch nur 25 – 30cm hoch, bildet aber auch einen sehr ordentlichen Horst.Die Blüten, welche richtig gelb sind, stehen in einer vielstrahligen Scheindolde (bis zu 12 Stück). Die Hochblätter sind gelbgrün. Ein wirklich wunderbarer Anblick, der sich von April/Mai bis Juni erstreckt. Den Lebensbereich würde ich mit St, FS, Fr und den sonnigen Gehölzrand(GR1) bezeichnen, also warm und durchlässig. Wird auch gerne von Bienen besucht.

 Wichtig: Alle Euphorbien sind giftig. Das ist der Preis für ihre Schönheit. Der weiße Milchsaft hat es in sich. Er kann ätzend wirken, gelangt er ins Auge, dann kann es sogar zu einer kurzfristigen Farbblindheit kommen !!! Sofort ausspülen und ab zum Augenarzt.

Nicht auf Kinderspielplätzen verwenden!

 Partner: Allium christophii, Allium flavum, Alyssum, Aubrieta, Campanula, Iberis,    Sedum, Sporobolus heterolepis ‚Cloud‘, Tulipa turkestanica, Yucca filamentosa. Alles aus dem Steingartenbereich

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Helleborus foetidus ‚Wester Flisk‘, die rotstielige stinkende Nieswurz, aus der Familie der Ranunculaceae. Eine sehr interessante Sorte, die auch für halbschattige Bereiche an Haus- und Mauerwänden geeignete ist. Sie bildet auch im November ihre hellgrüne Blütenknospe für das darauf folgende Frühjahr aus. Die Hauptblüte ist, je nach Witterungsverlauf, von Feb. – April(Mai). Doch zwängt man die Natur nicht in Regeln, denn 2010 fand ich sie bereits im Januar mit ihren glockenförmigen geöffneten Blüten an der Hauswand meiner Vermieterin. Es ist aber ein eher warmer und geschützter Standort. Dieses hell- ‚apfelgrün‘ mit z.T. roten bis purpurnen Rändern an der Einzelblüte. Der Gegensatz zum Dunkelgrün der stark gefiederten bis spitz gesägten Blätter ist einfach umwerfend. Das Einzelblatt schafft einen Durchmesser von knappen 20cm. Dazu kommt noch, das es auch noch winter- bis immergrün ist .Dieser Kontrast wirkt schon auf die Weite. Ein weiter sehr auffälliger Hingucker ist der rotbraune Stängel. Toll. Diese Sorte ist wirklich gartenwürdig. Vielleicht schreckt einige auch der deutsche Name „stinkende Nieswurz“ ab, den ich nicht so recht nachvollziehen kann. Die Engländer sind da etwas einfallsreicher und nennen sie „Palmblatt-Schneerose“. Wer also einen schönen Standort für diese Pflanze hat, sollte es einfach mal ausprobieren.

Ein steiniger Lehmboden wird  genauso wie ein humoser Waldboden akzeptiert. Es sollte nur nicht sauer sein, Lieber ab und zu eine leichte Kalkgabe, was sich allerdings in der Münchner Schotterebene total erledigt. Diese Art kommt auch relativ gut mit Trockenheit und Wurzeldruck zurecht. Alte Blütenstände einfach ausschneiden.

Die Pflanze ist in allen Teilen giftig!!!

Partner: Anemone blanda und A. nemorosa, Asperula, Carex, Cyclamen, Epimedium, Hepatica, Hosta, Meconopsis, Saxifraga Ophiopogon pl.’Nigrescens‘.

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Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

Saxifraga stolonifera 'Cuscutiformis'

Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Saxifraga stolonifera’Cuscutiformis‘, der Hängende-Steinbrech oder auch Judenbart, aus der Familie der Saxifragaceae.

Wieder einer aus der Gattung Saxifraga, die so umfangreich und vielgestaltig ist. Anhand der Standortansprüche und dem Aussehen wurden sie in verschiedene Sektionen unterteilt. Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘ gehört zur Sektion Diptera (Irregulares) und stammt aus Japan und China. Diese Sektion beinhaltet Pflanzen die meist immergrüne und eher rundliche Blätter haben. Meist in Rosetten wachsend mit unbeblätterten Blütenrispen. Saxifraga stolonifera ‚Cuscutiformis‘ bildet aber Ausläufer, was ihn so wertvoll macht. Die Kronblätter sind ungleichlang. Diese Asiaten lieben einen halbschattigen bis schattigen Standort. Als Standort einer Waldpflanze sollte der Boden humos und frisch bis feucht sein. Trockenheit und zuviel Sonne werden eher schlecht ertragen. Also Lebensbereich G/GR2. Die Blätter sind rundlich bis nierenförmig, stark behaart und nach oben gewölbt. Die Blattoberseiten ist im Grundton dunkel-bis olivgrün und von einem silbrigen Adernetz überzogen. Das zeigt eine gute Wirkung an dunkleren Ecken. Die Blattunterseite ist rötlich gefärbt und kahl, was man allerdings nur bei Wind sieht. Die Ausläufer sind auch rot gefärbt. Die weißen Blüten, welche keine roten Punkte aufweisen, stehen auf 20-40cm hohen Stängeln. Sehr blühwillig, von Juli-August.

Diese Art ist eine der wertvollsten Steingartenpflanze, welche viel zu selten verwendet wird, was kaum verständlich, vielleicht aber auf den geringen Bekanntheitsgrad zurückzuführen ist. Der Judenbart war/ist eine klassische Zimmerpflanze. Fand ich das Zeug früher schrecklich. In jedem Hauseingang hing eine Ampel mit der armen Pflanze. Die 70iger und 80iger Jahre haben mich geprägt. Fand sie ähnlich schrecklich wie Cyclamen. Heute, 30Jahre später, liebe ich sie. Seine Ausläufer nutze ich für Mauerfugen. Schattige Mauern erblühen, wie genial ist das denn?! In den Fugen werden die Blätter allerdings nicht so groß wie im Freiland. Es empfiehlt sich aber eher die Frühjahrspflanzung. Bei uns in Freising sind sie gut frosthart. Der letzte Winter hat keine Schäden verursacht. Ich konnte im Laufe der Jahre keine Krankheiten feststellen. Meine Saxifragen strotzen vor Gesundheit und Vitalität. Ich dünge allerdings erst im April/Mai mit einem organischen Dünger. Zum Glück habe ich keine Probleme mit dem Dickmaulrüssler, denn der schädigt die Pflanzen dann doch.

Partner: Saxifraga cortusifolia var. fortunei ‚Maigrün‘, Saxifraga cortusifolia var. fortunei ‚Rubrifolium‘  Hosta, zB., Hosta ‚Fulda‘, Hosta ‚Rhein‘, Hosta ‚Baby Bunting‘, Hosta ‚One Man’s Treasure‘, Hosta ‚Fragrant Blue‘, Heuchera Hybr.’Emerald Veil‘, Heuchera Hybr.’Purple Petticoats‘, Heuchera Hybr. ‚Venus‘,. Tiarella ‚Arpeggio‘, Tiarella Hybr.’Iron Butterfly‘, Farnen wie Athyrium niponicum ‚Metallicum‘, Carex Arten und Sorten, Cyclamen, Cypripedium, Hepatica. Geophyten nicht vergessen! Trillium, Arisaema und vieles mehr.

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Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata

Sagina subulata. Bl weiß, hebt sich schön vom dunkelgrünen Polster ab, V-VIII; B moosartig; H 5 cm; FR2; Polsterpflanze; Rasenersatz für Trittsteine, Fugen etc.; einfassende, flächig bodendeckende Pflanze.

Sagina subulata, das Sternmoos oder auch 

Pfriemen-Mastkraut, 

aus  der Familie der Caryophyllaceae

(Nelkengewächse).

Hier in Bayern ist wohl der Name Sternmoos oder Sternchenmoos geläufiger. Eine sehr gartenwürdige Pflanze, auch wenn sie nur maximal 2-5cm hoch wird. Diese bodendeckende Staude wirkt eher moosartig, was Ihr wohl den Namen eingebracht hat. Auf ihren dunkelgrünen Polstern heben sich die sehr zahlreichen, kleinen, weißen Blüten wunderbar ab. Die Blüten erscheinen im Juni und halten bis E/Juli-A/August. Warum finde ich diese Pflanze so super? Es handelt sich um einen eher schnellwachsenden Bodendecker, der sich durch viele fadenartige Ausläufer ausbreitet. Seine Verwendungsmöglichkeit ist unglaublich. Ich verwende es gerne als Rasenersatz zwischen Trittsteinen, im Steingarten, in Rasenfugensteinen und auch in Mauerfugen. Es klappt aber auch im absonnigen bis lichtschattigen Bereich. Hier wird es eher 5cm hoch, was wohl an der höheren Luftfeuchtigkeit liegt. Gerne nutze ich Sagina auch als Einfassungspflanze an Beeten oder auch auf Gräbern.

Auf schweren, lehmigen Böden, schnell versagend. Ein eher durchlässiger, sandiger Boden wird bevorzugt, doch totale Trockenheit/Hitze wird auch nicht gut vertragen. Im Hochsommer immer mal wässern! Die Lebensbereiche könnte man als M/SF2/ST/FS/Fr2 bezeichnen. Besonders schön auf unebenen Flächen, welche auch komplett geschlossen werden. Es wirkt so richtig fließend. Es erinnert mich immer an die japanischen Moosgärten. Besonders schön mit großen Granit-Findlingen, die sich aus dem Grün erheben. Der Boden sollte aber unbedingt unkrautfrei sein, denn Wurzelunkräuter, wie Agropyron repens (gemeine Quecke)  und Gräser wie Poa annua, setzen sich schnell durch. Poa annua ist dann die Hölle. Was Wurzelunkräuter dann mit einer solchen Fläche anstellen, kann sich ja wohl jeder vorstellen.

Mir sind weder Schneckenfraß noch andere Krankheiten aufgefallen. Unempfindlich.

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Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Lilium Claude Shride. Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich mit Lilium Claude Shride

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich mit Lilium Claude Shride

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Alter Garten, Eingangsbereich.

Wir sind im August/ September 2012 umgezogen. Nicht wirklich weit, sondern eher nur eine Straße weiter. Trotzdem konnte ich mich nicht von meinen Pflanzen trennen, zumindest nicht von vielen. Jetzt einige Bilder vom eingewachsenen Zustand und Bilder vom neuen Standort. Bei der Betrachtung nicht vergessen, das viele Hostas bei 35-39° geteilt werden mussten, weil die Horste schon sehr groß waren. Ich habe meinen Pflanzen alles abverlangt. Auch wenn der Umzug nur im Raum Freising stattfand, war es heiß. Ich kann nur hoffen, dass die 115 Arten und Sorten mir das 2013 nicht übel nehmen. Die Bodenvorbereitung war optimal. Ich habe viel Moorbeet-Erde, Bodenaktivator und organischen Dünger verbraucht. Mal sehen, was die knapp 1500 Zwiebeln zu dem Umzug sagen, an die Pfingstrosen will ich gar nicht denken. Egal, habt Spaß an den Bildern.

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Hausgarten. Thymus serpyllum 'Album', der weiße Feld-Thymian im Granit-Schotter

Hausgarten. Thymus serpyllum ‚Album‘, der weiße Feld-Thymian im Granit-Schotter

Hausgarten. Detail Mauer

Hausgarten. Detail Mauer

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten. Sitzmauer am Grillplatz

Hausgarten. Sitzmauer am Grillplatz

Hausgarten, tiefergelegter Sitzplatz.

Hausgarten, tiefergelegter Sitzplatz.

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten, Sichtschutz

Hausgarten, Sichtschutz

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten, Quellstein

Hausgarten, Quellstein

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut. Bl hellviolett, am Gaumen gelb gefleckt, klein,VI-VIII; B dunkelgrün, unterseits violett, 5-7 lappig, kahl; H 10 cm; SF/M

Hausgarten. Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut. Bl hellviolett, am Gaumen gelb gefleckt, klein,VI-VIII; B dunkelgrün, unterseits violett, 5-7 lappig, kahl; H 10 cm; SF/M

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Stufenanlage und Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten, Stufenanlage und Mauer mit Cymbalaria muralis, dem Mauer-Zimbelkraut.

Hausgarten

Hausgarten

Hausgarten. Stufenanlage mit Thymian

Hausgarten. Stufenanlage mit Thymian

Hausgarten. Amelanchier lamarckii, die Kupfer-Felsenbirne.Wertvolles Blütengehölz mit prächtiger Herbst-färbung, anspruchslos.

Hausgarten. Amelanchier lamarckii, die Kupfer-Felsenbirne.Wertvolles Blütengehölz mit prächtiger Herbst-
färbung, anspruchslos.

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten mit Cornus kousa chinensis, der chinesische Blüten-Hartriegel

Hausgarten, Carex buchananii, die fuchsrote Segge.

Hausgarten, Carex buchananii, die fuchsrote Segge.
(Syn. Carex petriei)
Bl Ähren bis 4 cm lang, VII, B rotgefärbt, schmal, fast zylindrisch, gebogen, Wuchs horstig, H 40- 50 cm
Heimat Neuseeland, Partner: Acaena, Oxalis

Hausgarten,Carex elata 'Bowles' Golden', Bl 6 mm lange Ähren, gelb-grün, an scharf dreikantigen, meterhohen Stängeln, VI; B goldgelb, grüngerandet, sonst wie Art; H 50/100cm; WR; im Garten reicht auch genügend Bodenfeuchtigkeit zum gedeihen dieser Form;

Hausgarten,Carex elata ‚Bowles‘ Golden‘, Bl 6 mm lange Ähren, gelb-grün, an scharf dreikantigen, meterhohen Stängeln, VI; B goldgelb, grüngerandet, sonst wie Art; H 50/100cm; WR; im Garten reicht auch genügend Bodenfeuchtigkeit zum gedeihen dieser Form;

Hausgarten, Carex elata 'Bowles' Golden'

Hausgarten, Carex elata ‚Bowles‘ Golden‘

Hausgarten

Hausgarten

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